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HSG Wetzlar und TV Hüttenberg erhalten ohne Auflagen Lizenz für „stärkste Liga der Welt“

Grund zur Freude bei der HSG Wetzlar. Die Mittelhessen haben zwei Tage vor dem Hessenderby gegen die MT Melsungen die positive Mitteilung aus der Geschäftsstelle der Handball-Bundesliga in Köln erhalten, dass die Lizenz zur Teilnahme an der Erstliga-Saison 2018/2019 erteilt wurde. Nachdem die sportliche Qualifikation schon lange feststeht, können sich Spieler, Trainer, Verantwortliche, Sponsoren und Fans auf die 21. Spielzeit in der „stärksten Liga der Welt“ freuen.

„Die positive Entwicklung der HSG Wetzlar hat sich einmal mehr auch in den Lizenzierungsunterlagen widergespiegelt“, freut sich HSG-Geschäftsführer Björn Seipp, dass die Grün-Weißen die Lizenz erneut ohne Auflagen erhalten haben. In dieser Saison besuchten im Schnitt einmal mehr über 4200 Zuschauer die Heimspiele in der Rittal-Arena – und das trotz der neuen, viel diskutierten Anwurfzeiten aus dem neuen Fernsehvertrag. Dazu läuft seit Anfang dieser Woche bereits sehr erfolgreich der Dauerkartenverkauf für die kommende Spielzeit. Bereits rund 2700 Saisontickets sind bisher bestellt.

Auch der TV Hüttenberg hat die Lizenz für die anstehende Spielzeit erhalten. Vorbehaltlich der sportlichen Qualifikation können die Blau-Weiß-Roten somit auch im kommenden Handball-Jahr in der Bundesliga antreten. „Wir sind natürlich hochzufrieden, dass wir die Lizenz ohne Probleme erhalten haben“, so TVH-Manager Lothar Weber. „Trotz der Herausforderungen, die wir als kleiner Verein in der Handball-Bundesliga bewältigen müssen.“ Die erneute Erteilung spricht auch für die wirtschaftlich solide Arbeit der Hüttenberger Handball-Marketing GmbH & Co. KG, die trotz des Umzugs in die Osthalle nach Gießen und zwei Aufstiegen in Serie, die Mannschaft des TVH in sicheren Fahrwassern lenkt. Insgesamt erhielten alle 38 Clubs der 1. und 2. Liga die Lizenz für die kommende Saison.